Am 6. Dezember wurde die Jungfernfahrt der China-Europa-Arktis-Container-Expressroute als Erfolg gewertet, als das große Containerschiff "Istanbul Bridge" seine Rundreise abschloss und einen "dritten Korridor" für den China-Europa-Handel etablierte.
Die Route startete am 23. September in Ningbo und erreichte den Hafen von Felixstowe in Großbritannien nach 20 Tagen. Anschließend wurden Hamburg in Deutschland, Danzig in Polen und Rotterdam in den Niederlanden angelaufen, wobei die gesamte Reise über 60 Tage dauerte. Im Vergleich zu traditionellen Routen kann diese neu eingeführte Expressroute Europa in nur 18 Tagen erreichen, 22 Tage kürzer als die konventionelle Suezkanalroute und etwa 7 Tage schneller als der schnellste China-Europa-Güterzug auf dem Landweg.
Nach drei Jahren technischer Überprüfung demonstrierte das Projekt die Sicherheit und Kontrollierbarkeit des kommerziellen Betriebs großer Containerschiffe in der Arktis, wobei während der Reise keine Eis- oder Zeitzonenermüdungsvorfälle gemeldet wurden. Die Entwicklung und Nutzung der Arktisroute wird nicht nur die räumliche und zeitliche Distanz zwischen China und Europa verkürzen, sondern auch dazu beitragen, die "Dual-Carbon"-Ziele zu erreichen und die globale nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.
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