Laut The Indian Express, inmitten des anhaltenden US-Zolldrucks und der sich verbessernden chinesisch-indischen Beziehungen erwägt Indien, eine Reihe von Handels-, Flug- und Visabeschränkungen zu lockern, die seit dem Grenzkrieg 2020 gegen China verhängt wurden. Diese Politikänderung wird neue Exportmöglichkeiten für chinesische Stromausrüstungshersteller schaffen, insbesondere für sekundäre gasisolierte Schaltanlagen, kompakte Umspannwerktransformatoren und kompakte Umspannwerke. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören:
Indien plant, bestimmte Einfuhrzölle und Handelshemmnisse abzuschaffen, wodurch die Kosten für chinesische Schaltanlagen, Leistungstransformatoren und vorgefertigte Umspannwerke für den Eintritt in den indischen Markt erheblich gesenkt werden – was die Preiswettbewerbsfähigkeit von Mittel-Hochspannungsgeräten verbessert.
Das pauschale Verbot chinesischer Waren in indischen Häfen wird voraussichtlich aufgehoben, was eine reibungslosere Zollabfertigung für Verteilerkästen, Trockentransformatoren und modulare Umspannwerke, wodurch Frachtverzögerungen und Logistikkosten reduziert werden.
Direktflüge zwischen China und Indien werden mit vereinfachten Visabestimmungen wieder aufgenommen, was den technischen Austausch für die Installation von Schaltanlagen, Umweltfreundliche Transformatoren und andere technische Dienstleistungen erleichtert.
Indien könnte chinesische Investitionsbeschränkungen lockern und lokale Produktions-/Joint-Venture-Möglichkeiten zulassen. Chinesische Unternehmen könnten
herstellen, um Zölle zu umgehen und den Markt besser zu bedienen.Auswirkungen auf den Sektor
Schaltanlagen: Indiens Modernisierung des Stromnetzes treibt die Nachfrage nach kostengünstigen
Vakuumleistungsschaltertafeln (z. B. VT19-Serie) unter 40,5 kV an.
: Projekte für erneuerbare Energien werden die Exporte von
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